Ohne Einblendeverzögerung macht das ausgeblendete Dock jetzt Sinn

Eigentlich hatte ich mein Dock immer eingeblendet, es war mir zu nervig immer nach unten an den Rand zu gehen und zu warten bis das Dock hochkommt. Wie ich jetzt feststellen musste stört mich dabei nicht die Unsicherheit ob ein Programm geöffnet ist oder nicht. Seit SSD ist mir das ziemlich egal und Programme wechseln tue ich sowieso mit Launchbar. Nein, es störte mich wirklich nur die kleine Verzögerung, die das Dock normalerweise vor der Hochfahr-Animation hat. Vorteil ist, dass das automatische Ausblenden des Docks mehr Arbeitsfläche für die Fenster frei gibt.

Seit Mac OS X 10.7 kann diese per Terminalbefehl ausschalten. Probiert es aus.

defaults write com.apple.Dock autohide-delay -float 0 && killall Dock

Rückgängig macht man das ganze mit folgendem Befehl.

defaults delete com.apple.Dock autohide-delay && killall Dock

Zusatztipp

Wer es noch schneller mag, kann auch die Animationszeit für das Hochfahren des Docks per Terminal ändern.

Dockanimation komplett deaktivieren:

defaults write com.apple.dock autohide-time-modifier -int 0;killall Dock

Dockanimation super schnell

defaults write com.apple.dock autohide-time-modifier -float 0.12;killall Dock

Dockanimation wieder auf Standard setzen

defaults delete com.apple.dock autohide-time-modifier;killall Dock

Jan Kampling

Ich bin der Betreiber dieses kleinen Gadget-Tagebuchs. Tagsüber findet man mich als Medienfachwirt und Mediendesigner arbeitend hinter einem Berg von Displays. Der NerdCave ist mein Rückzugsort.

2 Gedanken zu “Ohne Einblendeverzögerung macht das ausgeblendete Dock jetzt Sinn”

  1. Hallo, vielen Dank für den Tipp. Ich habe auch oft das Gefühl gehabt, dass die Dock sich einfach zuuuu langsam einblendet. Nun ist es flutschig schnell!!

    peace x

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