Film & Serie

Seven Deadly Sins

SevenDeadlySins

Ohh ein Genre an dem sich meist die Geister scheiden, die einen lieben es, die anderen können so gar nichts damit anfangen – Anime. Ich find die Japan-Zeichentrickfilme cool, wahrscheinlich weil ich mit ihnen groß geworden bin und sowieso auch japanische Videogames und Mythologie mag. Also wer keine Animes mag, kann aufhören zu lesen oder sich vielleicht auch einfach einmal testweise darauf einlassen. Auf jeden Fall geht es um die Seven Deadly Sins.

Die erste Staffel der Serie, die als Manga aus der Feder von Nakaba SUZUKI stammt, kann man seit November bei Netflix schauen. Ich bin aktuell bei Folge 13 von 24 und versuche auch nicht groß zu spoilern.

Die Serie hat übrigens eine deutsche Synchro, ich konnte den deutschen Trailer nur bei YouTube nicht finden.

„Die sieben Todsünden“ sind eine Gruppe von vermeintlichen Verbrechern, die das britische Königreich  stürzen wollten. Sie gelten als besiegt, aber auch verschwunden und werden daher seit 10 Jahren per Steckbrief gesucht. Viele glauben sie seinen tot, andere munkeln, sie seinen nur untergetaucht. Jetzt wollen die Heiligen Ritter einen Putsch gegen den König verüben um die neuen Herrscher des Königreichs zu werden. Sie entführen den König. Elizabeth, die dritte Tochter des entführten Königs, fürchtet den Untergang ihres Königreichs. Als einzige Chance, den Heiligen Rittern etwas entgegenzusetzen zu können begibt sie sich auf die Suche nach den verlorenen „Seven Deadly Sins“.

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Seven Deadly Sins ist eine wörtlich kunterbunte Mischung auf Action, Fantasy, Fighting-Shounen à la Dragonball, Komödie und Gewalt gestickt mit einem Hau übertriebenem Japano-Sexy-Mädchen-Kram. Die Hauptfigur Meliodas ist nämlich ein kleiner Grapscher. Insgesamt also so gar nichts für die Kids.

Es erwarten euch Magie, Mytholige, sprechende Schweinchen, übermächtige Kämpfer, Dämonen, Kämpfe über mehrere – der recht kurzen – Folgen, Giganten, Reisen in die Welt der Toten und so weiter.

Der Plot ist recht durchschaubar und es gibt bessere und größere Werke mit mehr Tiefgang, aber es macht Spaß und man kann es so wegschauen. Die Serie sieht sich selbst mit einem Augenzwinkern trotz der manchmal schon ernsten Handlung. Ich denke auch unter Anime-Fans wird die Serie nicht allen gerecht werden. Wenn du aber sowieso Netflix-Kunde bist, dann schau doch mal rein.

(Bildnachweis: Netflix PR)

Ich bin der Betreiber dieses kleinen Gadget-Tagebuchs. Tagsüber findet man mich als Medienfachwirt und Mediendesigner arbeitend hinter einem Berg von Displays. Der NerdCave ist mein Rückzugsort.

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