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Buff Multifunktionstuch

Einen normalen Schal trage ich auf Grund des Volumens und der Handhabung meist ungern. Als Alternative habe ich mir ein Buff Multifunktionstuch angeschafft.

Nach dem schönen Sommerwochenende im November wird es jetzt doch wohl langsam kalt in Deutschland. Da ich mich morgens auf dem Weg zur Arbeit immer an Bushaltestellen oder manchmal sogar auf dem Fahrrad herumtreiben muss, wird es schnell kalt und unangenehm. Einen normalen Schal trage ich auf Grund des Volumens und der Handhabung meist ungern. Als Alternative habe ich mir ein Buff Multifunktionstuch angeschafft.

Die Geschichte und Idee der Buff Tücher ist schnell erzählt:

Der katalanische Unternehmer Joan Rojas … Der Motorsportfan, der es liebt, sich frei zu fühlen, war 1992 auf seinem Motorrad auf den Landstraßen rund um Igualada unterwegs und trug, um sich vor Wind und Kälte zu schützen, stets ein paar Militärunterhosen um den Hals (die allerdings kratzten und nicht gerade schön aussahen). – http://www.buff.eu/de_de/history

Genau aus diesem Grundgedanken beschloss er seine Unterhosen durch ein eigenes besser geeignetes Produkt zu ersetzen. Dabei entstanden Tücher aus einem nahtlosen Schlauch aus Mikrofaser, die als Wind- und Kälteschutz dienen.

Buff Multifunktionstuch 2

Die Tücher lassen sich nicht nur um den Hals tragen sondern sind multifunktional. Halstuch, Maske mit Mund- & Naseschutz, Kopftuch, Mütze, Armband und Haarband sind einige der Idee. Man kann die Tücher auch gut unter einem Fahrradhelm oder einem Cap tragen.

Es gibt verschiedenste Ausführenungen der Tücher. Sie unterscheiden sich in Farbe, Aufdruck aber auch Form und Materialwahl, je nachdem welchen Einsatzzweck man abdecken möchte. Ich habe das Original Buff gekauft. Es ist recht dünn und wird im tiefen Winter wohl auch nicht warm genug sein, aktuell im Herbst ist es allerdings genau passend, da schön locker und nicht zu warm. Die Preise gehen bei etwa 16 € los. Zurzeit bekommt man bei Discounter auch oft nachgemachte Buff Tücher für einen Bruchteil des Preises.

Von Jan Kampling

Ich bin der Betreiber dieses kleinen Gadget-Tagebuchs. Tagsüber findet man mich als Medienfachwirt und Mediendesigner arbeitend hinter einem Berg von Displays. Der NerdCave ist mein Rückzugsort.