Kategorie: Fitness

W’SUP Cruiser 320

Für mich war es DER Trendsport im Jahr 2015. Im letzten Jahr kaufte ich mir dann mein eigenes Board und freute mich besonders auf die diesjährige Saison, die Dank der sommerlichen Temperaturen mittlerweile eröffnet ist. Stand-Up-Paddle (SUP) Board fahren ist für mich die perfekte Balance zwischen Action und Entspannung. In diesem Beitrag möchte ich euch den Cruiser 320 von der Firma W’SUP vorstellen, der mein erstes eigenes Board war.

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beddit 3 – Apple hört dein Schnarchen!

Mit der Übernahme vom Unternehmen beddit, hat Apple einen weiteren Schritt in Richtung „Gesundheitsoptimierung“ getan und hebt damit die allgemeine Datensammlung rund um die Nutzer-Gesundheit auf ein neues Level. Das beddit ist aktuell einer der umfangreichsten und detailliertesten Schlaf-Informationssammler auf dem Markt und kann sich echt sehen lassen!

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Fitbit Alta HR – Die kleine Schwester des Charge 2

Nachdem wir hier im Blog schon das Fitbit Charge 2 im Test hatten, folgt nun ein Blick auf die kleine, schlankere Schwester, auf das Fitbit Alta HR. Seit fünf Wochen trage ich den Fitnesstracker nun fast 24/7 und dabei überwacht es mich – fast genauso wie der große Bruder – auf Schritt und Tritt. Dabei achtet es genau auf meine Schritte, meinen Schlaf und meinen Puls. Nicht vorhanden sind die Möglichkeiten automatisch diverse Sportarten zu erkennen oder die gestiegenen Stockwerke zuzählen. Diese Funktionen bietet nur der große Bruder.

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Anker Soundbuds Sport NB10 – sportlicher Begleiter für gute Unterhaltung

Ohrhörer Soundbud Sports NB 10 Anker

Wer gerne Sport macht, kennt wahrscheinlich das Problem: Man möchte laufen gehen, aber nicht auf Musik verzichten. Die normalen Kopfhörer, egal ob In-Ear oder nicht halten bei mir nicht vernünftig. Andauernd ziehen sich die Kabel durch die Reibung an der Kleidung wieder aus den Ohren und ungetrübter Musikgenuss ist nicht garantiert.

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GearBest Erfahrungen – Xiaomi Mi Band 2

Der preiswerte Fitnesstracker

Fitnesstracker sind in den letzten Jahren immer populärer geworden. Die Vermessung seines Selbst ist oberstes Gebot. Es gibt also unzählige Modelle auf dem Markt, mit mal mehr und mal weniger Funktionen. In der Regel bewegt sich der Preis der Geräte zwischen 70 und 200 €. Das Mi Band 2 sticht mit seinem Preis von ca. 40 € aus der Masse der Fitnesstracker hervor. Aber kann es auch mit seinen teuren Konkurrenten mithalten?

Ich habe das Band von GearBest wo man es unproblematisch direkt aus Asien beziehen kann und man die Sicherheit hat ein Original zu erhalten. Bestellung, Zahlung und Versand sind kein Problem.

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Vorweg: Das Mi Band 2 hat so ziemlich alle Funktionen die auch z.B. das Fitbit Charge HR hat. Herzfrequenzmessung, Schlafanalyse, Schrittzähler, Uhrzeit und Datum. Einzig und allein die Möglichkeit Trainingseinheiten aufzuzeichnen fehlen. Bis vor einem Jahr habe ich das Fitbit Charge HR getragen, und kann so einen guten Vergleich ziehen. Das Charge HR misst die Herzfrequenz permanent, während das Mi Band 2 nur auf Knopfdruck tätig wird.

Für mich ein Manko, das man aber durch eine App auf dem Smartphone beheben kann. So kann man die permanente Messung bei bestehender Bluetooth-Verbindung aktivieren. Natürlich schmälert das die Akkulaufzeit. Aber wer einen anderen Fitnesstracker verwendet hat, wird das Mi Band 2 in Puncto Akkulaufzeit lieben. Es hält locker seine 10-14 Tage durch. Auch mit permanenter Bluetooth-Verbindung und selbst unter stärkster Last (Anrufsignalisierung, Message-Signalisierung und Herzfrequenzanalyse zum bessern Schlaftracking). Das Mi Band 2 fühlt sich beim Tragen ganz angenehm an. Mit dem weichen Band lässt es sich problemlos befestigen und ist für die meisten Armgrößen einstellbar. Mit der integrierten Uhrzeitanzeige kann man so auch die Uhr durchaus ersetzen.

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Einmal angelegt und mit der Mi Fit App verbunden, kann der Spaß schon direkt losgehen. Die App zeigt einem jederzeit die zurückgelegten Schritte, die getätigten Herzfrequenzmessungen, oder die eingestellten Alarme. Die Auswertungsmöglichkeiten sind jedoch begrenzt. Dafür kann man die getrackten Daten direkt an Apples Health weitergeben. So hat man seine Fitnessdaten zentral an einem Ort gespeichert. Ideal, wenn man auch mal auf einen anderen Fitnesstracker wechseln möchte, oder sich irgendwann evtl. mal einen Nachfolger des Mi Band 2 gönnt.

Möchte man die Zusatzfunktionen des Bandes nicht nutzen, ist man direkt nach der Einrichtung der App schon fertig, und muss die App nur hin und wieder öffnen um das Band zu synchronisieren. Für all diejenigen, für die es ein wenig mehr sein darf, empfehle ich den Bereich „Profil“ und den Klick auf das Mi Band. Dort kann man die Anzeigeeinstellungen ändern, wählen bei welchen Apps das Band vibrieren soll, wie es sich bei Anrufen verhalten soll und ob man den Herzfrequenz Schlafassistenten verwenden möchte. Für alle die eine Message und Anruf-Signalisierung im Mi Band 2 einstellen: Unter iOS ignoriert das Band den Nicht-Stören-Modus des iPhone und signalisiert trotzdem Anrufe und Nachrichten. Für den ein oder anderen vielleicht ein ganz praktisches „Feature“, manchmal aber extrem nervig, gerade wenn viele Mails und Anrufe eingehen und man wirklich mal nicht gestört werden möchte.

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Herzfrequenzmessung über grüne Leuchtdiode

Im Alltag stört das Mi Band 2 vielleicht etwas beim Schlafen, wenn man ungünstig über das Band rollt, sonst ist es am Arm kaum zu spüren und leistet still und leise seinen Dienst. Vor allem bei der langen Akkulaufzeit vergisst man irgendwann, dass man das Band trägt. Einzig zum Duschen sollte man das Band dann doch mal ablegen. Wasser und Elektronik verträgt sich ja nicht immer.

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Zu den Vorteilen des Mi Band 2 zählen auf jeden Fall die lange Akkulaufzeit, die umfangreichen Funktionen und der günstige Preis. Größtes Manko ist die fehlende kontinuierliche Herzfrequenzanalyse. Außerdem vermisse ich die Möglichkeit Trainingseinheiten aufzuzeichnen und dort einen detaillierten Verlauf der Herzfrequenz zu bekommen. Auch wenn die Aufzeichnungen der Fotodiode in den Fitnesstrackern eher „Schätzwerte“ sind. Der Trend ist zumindest erkennbar.

Wenn ich mich spontan für einen Tracker entscheiden sollte und die Wahl zwischen dem Mi Band 2 und dem Fitbit Charge HR hätte, ich würde das Charge HR nehmen, weil meine Priorität die Herzfrequenzmessung ist. Das Mi Band 2 ist aber sicherlich eine gute und vor allem preiswerte Alternative.

Moov Now – Der Fitnesscoach

Und schon wieder hat sich an meine Arme ein „Fitnesstracker“ verirrt, den ich euch in diesem Beitrag kurz vorstellen möchte. Heute dreht sich jeder Buchstabe dieses Beitrags um das Moov Now, das genauer gesagt übrigens gar kein Fitnesstracker, sondern ein Fitnesscoach ist und damit sicher nichts für den normalen Alltagsgebrauch von Sesselhockern ist. Das Moov Now ist konzipiert für (angehende) Sportler!

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Asics Gel-Nimbus 18

Hui, es ist schon wieder Fashion- bzw. Fitness-Time hier! Es ist gar nicht lange her, da habe ich euch die Asics Gel-Lyte V [Light Olive / Light Olive] gezeigt. Und schon wieder habe ich neue Schuhe am Start. Diesmal sind es wieder Asics, bei dieser Gelegenheit ein ganz frisches Modell aus 2016 und es sind keine Sneaker: die Gel-Nimbus 18.

Irgendwie erinnern mich die Laufschuhe an Fußball-Schuhe, wie sie früher mal aussahen, und das finde ich ziemlich hübsch. Aber das ist natürlich eine komplett subjektive Wahrnehmung. ? Die Produktbeschreibung präsentiert sich allerdings eher wie Raketenforschung. Von I.G.S., Fluidride & Fluidfit, Guidance Line, Comfordry X-40 Sockliner & Comfordry™ Lasting, 3M Reflective, AHAR+ und vielen weiteren Marketing-Begriffen ist da die Rede. Und ich verstehe nix davon.

Ich weiß nur, die Schuhe sind für ein normales Abrollverhalten konzipiert und für normalgewichtige bis schwere Menschen ausgelegt. Außerdem fühlt er sich unfassbar leicht an und bietet einen perfekten Halt für mich. Sie sind sogar noch komfortabler als meine sonst sehr geliebten Asics Gel-Cumulus 17.