Kategorie: Gear

BandWerk „Cordovan“ – Apple Watch Armband

Wenn dieser Beitrag über das Münchner Unternehmen BandWerk einer Lobhudelei gleicht, dann nur, weil ich sehr viel Freude am Produkt habe und verliebt bin. Ich habe in den vergangenen Monaten kein Produkt gesehen, das so liebevoll, sorgsam und makellos gefertigt wurde. Allein die Verpackung des Produktes – liebevoller geht’s kaum… 💜

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Nomad Lightning Carabiner – Lightningkabel immer mit dabei

Der Nomad Lightning Carabiner ist ein praktisches Gadget für unterwegs. In Form und Funktion ähnelt er einem normalen Carabiner, hat aber einen USB- und einen Lightning-Stecker, um unterwegs mal Daten auf das iPad zu überspielen oder das iPhone an die Powerbank anzuschließen. Bei mir ist der Carabiner stets in der Tasche, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Er hat mir schon gute Dienste geleistet, wenn gerade mal kein „normales“ Lightning-Kabel zur Hand ist.

So praktisch der Carabiner auch für unterwegs ist, so unkomfortabel ist in manchen Situationen die Handhabung. Das Handy zum Laden an die Powerbank anzuschließen und es gleichzeitig zu benutzen ist ziemlich unpraktisch und daher nur ein Notbehelf. Das Kabel ist einfach zu kurz.

Secrid Miniwallet – Sicherheit für RFID Karten

Secrid miniwallet - Sicherheit für RFID Karten 1

RFID-Karten gehören heute mehr und mehr zum Standard von Kreditinstituten, Nahverkehrsbetrieben und auch der Personalausweis ist heutzutage eine RFID-Karte. Das bringt viele Vorteile mit sich. Bezahlen an der Kasse und im Internet wird deutlich einfacher und sogar das Abschließen von eigentlich unterschriftspflichtigen Verträgen ist dank der neuen Karten problemlos möglich. Doch wie sicher ist es, diese Karten tagtäglich mit sich zu führen? Was schützt effektiv vor unerwünschtem Zugriff? Weiterlesen

iPad mini Hülle – Mujjo Envelope Sleeve

Mujjo the originals Filzhülle

Sein iPad ohne Hülle irgendwo liegen zu lassen macht niemand gerne, aber welche der unendlich vielen Hüllen soll es sein? Nimmt man lieber ein Case mit integriertem Ständer, oder etwas flauschiges aus Filz, oder vielleicht doch lieber Leder? Das Design ist natürlich auch ein Faktor bei der Auswahl, wichtig ist jedoch, dass das Gerät gut geschützt ist. Ich habe jetzt diverse Hüllen für mein iPad mini getestet, und bin bei 2 Favoriten hängen geblieben. Eine davon ist die „Mujjo Envelope Sleeve“ Filzhülle. Sie sieht nicht nur chic aus, sondern verstaut das iPad auch noch sicher und vor Kratzern geschützt. Möchte man noch eine Kleinigkeit dazu verstauen, so bietet die Hülle auch noch ein zweites Fach, z.B. für das Handy, einen Notizblock, oder die Zugfahrkarte. Die Hülle ist gut verarbeitet und das Leder fühlt sich wertig an.

Mujjo Envelope Sleeve 2. Fach

Mujjo Envelope Sleeve mit 2. Fach

Ich mag die Kombination aus diesem feinen, glatten Leder und dem weichen Filz. Das zweite Fach finde ich ganz nett, es ist bei mir aber fast nie in Verwendung, da das iPad als Homekit-Zentrale meistens zu Hause liegt. Trotzdem weiß ich so, dass es immer gut geschützt ist, auch wenn man aus versehen mal dran stößt. Das einzige Manko ist der fehlende Ständer, damit man das iPad auch mal neben sich auf die Couch stellen kann.

Mokey – Der smarte Key-Organizer

Mokey mit Schlüsseln

Wie so oft hat man einen viel zu vollen Schlüsselbund, die Schlüssel stehen kreuz und quer vom Schlüsselbund ab, oder man hat keine richtige Ordnung in den Schlüsseln. Bei alledem soll Mokey helfen, Ordnung in das Chaos zu bringen. Mokey ist ein Key Organizer, in den man die Schlüssel einfach reinschraubt. Einfach? Man muss sich schon ein paar Gedanken machen, wie man die Schlüssel anordnet. Hat man das getan, hat man einen Wust an Schlüsseln vor sich, die in den Mokey eingeschraubt werden können.

Zubehör zum Anschrauben

Das sieht auf den ersten Blick ziemlich einfach aus. Mokey aufschrauben, Schlüssel mit Unterlegscheiben von einander separiert draufstecken, Mokey zusammenschrauben. So habe ich es getan. Funktioniert sicherlich, brachte mir aber nicht das gewünschte Ergebnis. Die Schlüssel waren alle relativ locker im Mokey, so dass sie jedes Mal, wenn man das Mokey aus der Tasche zieht, lose herumbaumeln. Lässt man die Zwischenscheiben weg, bekommt man das Ergebnis, dass die Schlüssel sich gegenseitig halten, und fest im Mokey sitzen – meine Wunschkonfiguration.

Das Mokey lässt sich mit allerhand Zubehör aufpeppen, dazu zählen Schlüsselfinder, Flaschenöffner, USB-Stick, Geldklammer und ein Erweiterungsset für mehr Schlüssel. Der Flaschenöffner ist praktisch und passt sich gut in das Mokey ein, ebenfalls der USB-Stick. Die Geldklammer wird einfach außen aufgeschraubt. Praktisch, wenn man auf Parties kein Portemonnaie mitnehmen möchte. Für jeden Tag ist mir das Geld zu lose am Schlüsselbund.

Der Schlüsselfinder leistet jedem gute Dienste, der seinen Schlüssel hin und wieder mal verlegt. Leider baumelt er extern am Mokey und lässt sich nicht darin integrieren. Wenn er integrierbar ist, wäre er für mich auf jeden Fall die Anschaffung wert. Nicht nur der Schlüssel lässt sich damit finden, auch das verlegte Handy kann mit einem Druck auf die Taste am Gerät einfach zum Klingeln gebracht werden. Laut Hersteller auch bei lautlosem Handy. In meinen Versuchen hat sich jedoch gezeigt, dass dies nicht immer funktionierte.

Beim Anblick des USB-Sticks habe ich mir gedacht: „Hey, super, das ist praktisch um mal ein paar Dateien mitzunehmen, die man mal unterwegs braucht“. Dafür ist er auch gedacht. Aber Vorsicht, sind die Dateien zu groß, oder muss man mal die ganzen 8GB schreiben oder lesen, dauert es einen Moment. 8GB werden innerhalb von 25-30 Minuten geschrieben. Lesen geht 4 Mal schneller. Die gesamten 8GB dauern ca. 6-7 Minuten – nichts für schnell mal eben, bevor der Zug fährt.

Insgesamt hat mich der Mokey aber positiv überrascht. Wenn man ihn einmal zusammengeschraubt hat und sein Schlüsselchaos geordnet hat, macht es Spaß ihn zu benutzen. Für Daten to go nutze ich aber weiterhin meinen kleinen Patriot USB 3.0 Stick, Geschwindigkeit ist für mich dort doch ein großes Kriterium.

Das Kraftwerk für unterwegs, die Askborg 20.800 mAh Powerbank

Die Powerbank von Askborg (Chargecube 20.800) ist der ultimative Kraftprotz für unterwegs. Sie lädt so ziemlich alles was einen USB-Anschluss hat, und das mit einer ziemlichen Ausdauer. Das iPhone lässt sich ohne Probleme mehrere Male laden, so auch das iPad mini. Die Powerbank ist mit einer Größe von 7,7 x 16,5 x 2,2 cm (B x H x T) nicht gerade das schlanke Modell, und mit einem Gewicht von ca. 490g auch nicht unbedingt das Leichteste. Dafür erhält man aber viel Power für unterwegs. Ich würde die Powerbank nicht unbedingt auf einen Tagesausflug mitnehmen. Will man aber für mehrere Tage campen, oder hat man aus anderen Gründen mal keinen Strom zur Hand, so ist die Askborg Powerbank optimal.

Der Askborg Chargecube 20.800 im Überblick

Der Askborg Chargecube hat 2 USB-Ausgänge an denen gleichzeitig geladen werden kann. Damit man weiß, wie viel Power noch verbleibt, unterrichtet die Powerbank über das Display über die noch verbleibenden Prozente der Akkuleistung.

Hersteller: Askborg
Modell: M021 (ChargeCube 20800mAh Powerbank)
Leistung: 20.800 mAh
Gewicht: ca. 490g
Abmessungen (b x h x t): ca. 7,7 x 16,5 x 2,2 cm
Anzahl Ladungen iPhone 6: ca. 6 Mal
Anzahl Ladungen iPad mini 2: ca. 3 Mal

Die Anschlüsse der Powerbank