Kategorie: Geek

AUKEY Mini Quadcopter

Aukey Quadcopter Post

Drohnen sind heutzutage in unterschiedlichen Formen erhältlich. Diese, nicht immer kleinen, ferngesteuerten Spielzeuge für Jung und Alt erobern den Markt fahrend und fliegend. Für Einsteiger in die fliegende Welt der Drohnen ist meist ein Start mit kleinem Quadcopter der richtige Weg. Aukey hat eine passende Drohne dazu veröffentlicht – den Mini Quadcopter. Als Neueinsteiger wollte ich testen, ob der kleine Flieger für mich geeignet ist.

Do what I say!

Ferngesteuerte Geräte haben mich bereits in Kindheitstagen fasziniert. Damals gehörte mir ein Jeep, mit dem ich im Sommer viel Spaß hatte. Den Winter überlebte das Gefährt zu meinem Bedauern leider nicht, stattdessen musste ich zum ersten Mal in meinem Leben feststellen, dass Batterien auslaufen können. In heutigen Zeiten von Akkus passiert das hoffentlich nicht mehr so leicht und so habe ich zu dem AUKEY Mini Quadcopter gegriffen, um zu sehen, ob die Welt der fliegenden Drohnen auch meine Welt ist.

Aukey Quadcopter Upside

Der AUKEY Mini Quadcopter kommt als Quadcopter daher und neben der Drohne findet man noch die Fernbedienung, ein USB-Ladekabel sowie ein Satz Austauschflügel in der Verpackung. Der AUKEY Mini Quadcopter misst 4 × 4 × 2,2 cm was die Steuerung im Gegensatz zu den großen Modellen doch sehr vereinfacht, gleichzeitig ist sie jedoch auch eher für den Innenbereich prädestiniert. Kurzum, durch die Größe ist eine Stabilität ab leichtem Wind eher weniger gegeben. Das Büro bot sich somit für die ersten Flugminuten mehr als an.

aukey_quadcopter_remote

Ready for Take-Off?

Zur Nutzung wird die Drohne erst einmal mittels des Kabels geladen und die Fernbedienung mit zwei AAA-Batterien bestückt. Das Laden der Drohne geht recht schnell und so meldete die Diode des Ladekabels bereits nach 30 Minuten einen abgeschlossenen Ladevorgang. Der Spaß konnte also losgehen, zumindest fast. Wichtig an dieser Stelle ist zuerst die Kalibrierung, für die man die Drohne auf einen ebenen Untergrund stellt und verschiedene Hebelbewegungen an der Fernbedienung durchführt. Das klappt soweit alles problemlos und dem ersten Start steht nichts mehr im Wege.

aukey_quadcopter_switch

Zu meinem Glück war mir die Steuerung eines Quadcopters in dieser Größe nicht unbekannt. Im Büro fliegen bereits einige dieser Bauweise und Größe durch die Lüfte und so wollte ich mich natürlich schnell anschließen. Entgegen meiner bisherigen Erfahrungen handelt es sich jedoch beim AUKEY Mini Quadcopter um ein vollkommen neues Steuerungsgefühl für mich. Die Motoren der Drohne werden zuerst einmal mit einer Stickbewegung aktiviert, wonach sich das Gerät dann in die Lüfte begeben kann. Wenn sie richtig kalibriert ist, hält sie dabei sogar die Position weitestgehend und variiert nur in der Höhe.

Bisher waren mir andauernde Korrekturen der Position und Richtung meiner Kollegen bekannt – jedoch nicht hier. Die Höhe wird sauber mit dem linken Stick variiert während man mit dem rechten Stick die Richtung vorgibt. Hinzu kommt noch die Möglichkeit die Schnelligkeit der Richtungswechsel in 3 Stufen anzupassen. So gelingen jedem Anfänger auch schnell tolle Flugmanöver. Anhand der Dioden, die sich an jedem Rotormotor befinden, lässt sich dabei immer ablesen, wo vorn und wo hinten ist, damit der Flug nicht plötzlich an einer Wand endet. Ansonsten blieb mir pro Ladevorgang ca. 10 Minuten Flugzeit bis der Akku schwächelte. Eine sehr gute Leistung in Vergleich zu Drohnen ähnlicher Form bzw. Größe.

Aukey Quadcopter Side

Kunststücke

Natürlich hat die kleine Drohne auch eigene Manöver direkt im Repertoire und so lassen sich Loopings sowohl vor- als auch rückwärts durchführen. Aber auch Rollen zu beiden Seiten sind möglich. Ein simpler Druck auf den Richtungsstick sowie die Wahl der Richtung und schon dreht sich der Copter und steht danach wieder an seinem Platz.

Aukey Quadcopter Size

Pilotenschein?

Der AUKEY Mini Quadcopter ist ein schönes Spielzeug, mit dem sowohl Jung als Alt seinen Spaß haben kann. Die Steuerung ist für Einsteiger sehr gut geeignet und die Robustheit des Modells verzeiht auch mal härtere Kontakte mit Wand oder Boden. Für den Preis bekommt man ein schönen Einblick in die Welt der Mini-Drohnen und so kann ich den AUKEY Mini Quadcopter nur jedem wärmstens ans Herz legen.

Den AUKEY Mini Quadcopter gibt es bei Amazon für ca. 30€ zu kaufen.

Was haltet Ihr von Drohnen? Habt Ihr Interesse oder besitzt Ihr schon eine?

Super Mario Maker Magnets

Mit ein bisschen Glück kam ich neben der Super Mario Maker – amiibo+Artbook Edition, die ich direkt zum Release kaufte, auch noch an passendes Merchandise-Material. Die Super Mario Maker Magnete sind nicht kraftvoll genug um irgendetwas zu halten außer sich selbst, doch man kann damit wunderbar Super Mario Maker am Metallschrank spielen, also so analog ganz ohne Display und Controller. Nintendo & Mario ❤️

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Universe2go

Universe2Go Review

Der Weltraum, unendliche Weiten. Dieser Satz kommt mir, trotz Star Wars Anhängerschaft, immer wieder in den Sinn, wenn ich nachts in den Himmel blicke und mir unzählige Sterne entgegen leuchten. Meine bisherigen Kenntnisse in Astronomie beschränkten sich auf Wissen, wie dass der Mars rot ist, der Saturn Ringe hat, der Mond die Erde umkreist, Pluto nicht nur eine Disneyfigur darstellt und das MilkyWay so leicht ist, dass es sogar in Milch schwimmt. In Wirklichkeit ist es jedoch der Saturn, der eine so geringe Dichte hat, dass er in Milch schwimmen würde. Und gelernt habe ich das mit Universe2go – mein Grund nun öfter nachts auf den Balkon in den Himmel hinauf zu schauen.

Brillenträger

Universe2go ist ein aus zwei Komponenten bestehendes Konzept – einer Art Brille, wie man es heutzutage von den sogenannten Virtual Reality Brillen kennt, und eine App für das Smartphone. Dem Paket beigelegt ist außerdem ein Trageband, damit die Brille sicher um den Hals liegt, sowie eine Tasche zur Aufbewahrung. Um das ganze System zu nutzen wird das Smartphone mit gestarteter App in die Oberseite der Brille gelegt. Dort gibt es unterhalb des Deckels ein Passepartout, welches für verschiedene Smartphone-Modelle angepasst werden kann. Ob Euer Smartphone mit dem System kompatibel ist, erfahrt Ihr vorab auf der Herstellerseite.

Die Brille ist grundsätzlich ein simpler Aufbau. In einem schwarzen Plastikkasten befindet sich das wie schon genannte Passepartout unterhalb einer Klappe. An der Rückseite sind zwei Sehschlitze, durch die man einerseits durch die Brille hindurchschaut, andererseits auf eine schräge Plastikscheibe. Letztere ist dafür gedacht, dass Bild des Smartphones, welches über Spiegel an der inneren Unterscheite reflektiert wird, in das Sichtfeld zu projizieren. Dadurch hat das ganze System einen Effekt von Augmented Reality. Das bedeutet, dass das digitale Bild in das Sichtfeld des reellen Bildes eingeblendet wird. Den gleichen Effekt hat zum Beispiel das berühmte Google Glass.

Und App geht’s in den Weltraum?

Startet man die App, hat man erst einmal die Möglichkeit den Freischaltcode, welcher bei der Brille mitgeliefert wird, einzugeben, um den zweiten von zwei Nutzungsarten freizuschalten. Der erste Modus, der auch ohne Astrobrille nutzbar ist, ist Sternenkarte, welcher, unterstützt vom Gyroscope des, in meinem Falle, iPhones auf dem Bildschirm anzeigt, welche Planeten und Sternenbilder sich hinter meinem Blick aufs Gerät befinden. Visiere ich einen Stern bzw. Planeten längere Zeit an, werden mir Informationen, wie Größe im Vergleich zu unserer Sonne oder wie lang das Licht von selbigem zur Erde benötigt, angezeigt. Schon das an sich ist ganz interessant anzusehen.

Die richtige Stärke spielt die App jedoch mit der Astrobrille aus. Dafür legt man, wie schon gesagt, das Smartphone in das Passepartout unterhalb des oberen Brillendeckels, nachdem man die Nutzungsart Planetarium ausgewählt und die Lautstärke des Gerätes maximiert hat. Nachfolgend wird das Gerät sprachgeführt kalibriert und auf den aktuellen Standort eingestellt, sowie die eigene Sichtstärke festgelegt. Ist dies erledigt, kann es auch direkt im Modus Starter losgehen.

Universe2Go Review App

Die Schönheit der Sterne

Im Modus Starter kann man erste Erfahrungen mit der App sammeln, erste Blicke auf Sternenbilder und Planeten werfen und bekommt weitergehende Informationen vorgelesen, sobald etwas genauer und über einen kurzen Zeitraum konstant anvisiert wird. Auch die Steuerung, welche über Neigung nach unten, um in das Menü zu gelangen und nach rechts und links um zu bestätigen bzw. abzubrechen, lernt man hier recht schnell, so dass der nächste Modus Entdecker direkt folgen kann. Hier erweitert sich das Informationsspektrum auf die Sterne innerhalb der Sternenbilder, wobei man auch hier zu den helleren Sternen viele weitere Informationen von der App vorgelesen bekommt. Mythologie zeigt und erklärt dann, was es mit den Sternenbildern überhaupt auf sich hat, zeichnet Sie nach und erzählt von der jeweiligen Sage. In Deep-Sky tauchen wir in die Tiefen des Weltalls und bekommen zu sehen, was mit bloßem Auge verborgen ist. Bunte Nebel, Galaxien fernab unserer und Supernoven, all das erscheint in unserer Sicht und wird uns ausführlich näher gebracht. Einer Mischung aus Deep-Sky und Entdecker entspringt 3D, welcher die Sicht versucht plastisch darzustellen, was auch recht gut gelingt. Neben einer Suche, bei der man sich alphabetisch sortiert durch alle Himmelskörper manövrieren kann, und dem Expertenmodus, welcher eine freie Konfiguration der Anzeige ermöglicht, kann man mit dem Quiz-Modus spielerisch das erlernte Wissen testen.

Faszinierend!

Während ich vor der ersten Nutzung noch den Eindruck von Kinderspielzeug im Hinterkopf hatte, konnte ich nach den ersten gefundenen Planeten und Sternen gar nicht mehr aufhören, den Himmel anzustarren und immer wieder neues zu entdecken. Ich fühlte mich wie ein kleines Kind und kriegte den Mund vor Erstaunen nicht mehr zu. Es ist einfach nur faszinierend in den Sternenhimmel zu schauen und dabei einfach nur dessen Schönheit zu genießen. Sollte man dann wirklich sein Wissen vertiefen wollen, ist dies ohne großes Zutun möglich, so dass man sich stunden-, wenn nicht sogar nächtelang damit beschäftigen kann ohne auch nur einmal bereits Bekanntes zu hören.

Ja, die Einrichtung und erste Konfiguration erwies sich zuerst als etwas hakelig und dauerte seine Zeit bis ich die richtigen Bewegungen zur Bedienung problemlos beherrschte, doch danach ging die Bedienung flott von der Hand bzw. vom Kopf. Ein Wermutstropfen war für mich der Erzähler. An dieser Stelle hätte man etwas mehr auf Qualität bzw. Nachbearbeitung setzen können. Zu häufig hat man das Gefühl, dem Herren geht beim Reden die Puste aus und er hätte direkt am Mikro Neue geholt. Auch die Astrobrille macht leider nur zum Teil einen wertigen Eindruck. Zwar kommt sie recht stabil und ohne Klappern daher, einen kleineren Sturz würde sie jedoch nicht überleben. Ob das mit einer kleineren Vergrößerung, so dass auch ein iPhone der Plus Größe Platz gehabt hätte, hätte dies zwar nicht verbessert, aber auch nicht verschlimmert und hätte meiner Meinung nach noch drin sein sollen.

Fazit

Universe2go ist für jeden, egal ob jung oder alt, ein toller Zeitvertreib. Es ist wahnsinnig aufregend, sich mittels der Augmented Reality ein Bild von den Sternen zu machen. Durch die Audioführung lernt man auch noch etwas dabei und kann auch spielerisch das erlernte Wissen prüfen. Aber auch ohne Ton kann man unter einem klarem Sternenhimmel zusammen mit der/dem Liebsten das Himmelszelt erkunden – sehr romantisch. So gebe ich für Universe2go eine absolute Kaufempfehlung für alle Sterneninteressierten und auch alle anderen darüber hinaus.

Universe2go gibt es bei Amazon und auf der Seite des Herstellers für 99€ zu kaufen.

Habt Ihr Interesse an den Sternen und wart vielleicht schon einmal im Planetarium? Seid Ihr vielleicht sogar Hobbyastronomen? Habt Ihr schon einmal Augmented Reality versucht? Was sagt Ihr zu solchen Systemen?

NERD NAP

Volle Tastaturbelegung, 2x USB 3.0, Audioanschlüsse und ein klassischer serieller Port – was will man als Nerd mehr von einem Kissen?

Donkey NerdNap P5121905

Das Bürokissen von Donkey ist ideal für alle Schnarchnasen am Schreibtisch. Endlich standesgemäß auf der Tastatur schlafen ohne lästige Abdrücke im Gesicht.

Donkey NerdNap P5121912

Powernap, Schläfchen, Nickerchen, Dösen oder Mittagsschlaf

Donkey NerdNap P5121918

Das Kissen ist ca. 33 x 27 x 7 cm groß, Polstermaterial Polyester, Außen Baumwollbezug. Es ist angenehm weich und ideal für den Powernap zwischendurch. Einfach mal entspannt ein bisschen Energie tanken.

Außerdem kann man es auch auf dem Sofa als Unterlage für das Tablet verwenden oder als Rückstütze, wenn man auf dem Bürostuhl mal anders sitzen möchte, um seinen Rücken zu entlasten.

Cooles Mitbringsel für den geneigten Nerd!

Danboard Mini

Danbo (ダンボー Danbō?, „cardboard“) is a fictional cardboard box robot character from Kiyohiko Azuma’s manga series Yotsuba&!. It is also known by several other name variations around the Internet: Danboard, Danboru, Danbooru, Cardbo.
Wikipedia

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Der kleine Danbō ist eine Figur aus einer japanischem Anime Serie. Vor ein paar Jahren ist der süße Roboter aus Pappe zu einem Internet-Meme geworden und findet sich daher regelmäßig in allen sozialen Netzwerken zuhause. Am häufigsten erspäht man ihn aber auf Foto-Sharing-Seiten.

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Danbō bei Flickr

Danbo bei Instagram


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Danbo ist jederzeit ein williges und hilfbereites Fotomodell für alle Gelegenheiten, beschwert sich nicht und passt in jeden Rucksack.

Danboard Mini P5041920

Bei Amazon kosten die Figuren je nach Größe und je nachdem ob es das Original (Revoltech) aus Japan oder eine Kopie ist zwischen 10 und 50 €. Meine Kopie von aus China mit LED-Augen kostete etwa ~5 € inkl. Versand bei Aliexpress. Sie sieht wahrscheinlich nicht ganz so hochwertig aus, aber für das kleine Geld bin ich ganz zufrieden.

Nintendo amiibo Figur Green Mega Yarn Yoshi

Die Nintendo amiibo Figur Green Mega Yarn Yoshi – buhh langer Name – ist wohl die coolste, knud­de­ligste und süßeste amiibo Figur, die man kaufen kann. Ich sammele die amiibo Figuren ja nicht, aber als Mario & Yoshi Fan musste ich diesen etwa 28 cm Yoshi in Wollgarn-Optik einfach haben. Er stammt vom passenden Game für Wii U Yoshi’s Woolly World ab.

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anki OVERDRIVE

Die anki OVERDRIVE war dieses Jahr einer der meist verschenkten Spielwaren-Artikel in der Weihnachtszeit. Keine Ahnung unter wie vielen Weihnachtsbäumen eine Rennbahn des Herstellers anki Platz fand, doch spätestens wer kurz vor Weihnachten eine Bahn oder Zubehör kaufen wollte, musste feststellen: restlos ausverkauft! Der Verkauf war so am Boomen, dass der Hersteller mit der Nachlieferung nicht hinterher kam…

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Mehr aus dem Fire TV (Stick) machen

Im April habe ich bereits beschrieben, wie ihr aus dem Fire TV (Stick) von Amazon in eine Retro Konsole verwandeln könnt. Mittlerweile ist ein neuer Fire TV mit 4k Unterstützung erschienen und hat Fire OS 5 installiert das im nächsten Jahr auch für die älteren Geräte erscheinen dürfte.
Diese aktualisierte Anleitung soll sowohl mit den alten Fire TV (Stick) Geräten funktionieren, als auch mit den neuen. Ausserdem werden wir einen alternativen Launcher installieren, der euch das starten von RetroArch und Kodi deutlich erleichtern soll.

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