Kategorie: Hardware

OSRAM LIGHTIFY Starter Kit – Intelligente kabellose Lichtsteuerung

Die Vernetzung, Konfiguration und Bedienung unserer Wohnräume wird heutzutage immer wichtiger und bequemer. Zahlreiche Hersteller bieten eine umfassende Beleuchtungssteuerung mithilfe von mobilen Apps via Smartphone oder Tablet. Mit LIGHTIFY möchte der Beleuchtungsspezialist unser Licht individualisieren, bereichern und hilfreich einsetzen.  Weiterlesen

musegear Finder 2

Habt ihr auch schon mal was verlegt? Euren Haustür- oder Autoschlüssel oder euer Portemonnaie? Ich persönlich hasse es, denn das Suchen kostet nicht nur Zeit, sondern teilweise auch ganz schön Nerven. Gerade wenn man es eilig hat. Die Firma musegear bietet hier ein interessantes Gadget, welches ich in den letzten Wochen testen durfte und zwar den musegear Finder 2.

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aconno ACD52832 Development Board

Seitdem es Arduino und Raspberry Pi gibt wurde es für Bastler einfach (smarte) Schaltungen zu bauen und Sensoren zu verbinden. Über die Zeit wurden diese Systeme immer kleiner und zum Testen und herumspielen muss man sich selbst erstmal unübersichtliche Schaltkreise zusammenstecken.

Von aconno gibt es nun für das ARM basierte ACN52832 Modul mit Bluetooth ein umfangreiches Development Board mit allerlei Sensoren, Schaltern, LEDs und sogar einem e-paper Display um euch allerlei Möglichkeiten für eure zukünftigen Projekte zu bieten.

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Sicherst du deine Daten auch mit einem zweiten und dritten Backup?!

Ich habe in den letzen Wochen meine Backup-Strategie für mein NAS ein bisschen geändert. Ein Punkt war, dass ich ein externes Backup außer Haus aber quasi in greifbarer Nähe haben wollte. Hierfür habe ich mir eine weiter WD My Passport angeschafft, eine Backup-Aufgabe angelegt und ein bisschen Zubehör gekauft.

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2in1 Charge/Sync Kabel & High Power Micro-USB Charge/Sync Kabel

Leider, leider lebt man als Gadget-Freund immer mit einer riesen Menge nerviger Kabel. Mein Schublade ist voll damit, mein Tisch ist voll damit und mein EveryDay-Bag ebenfalls. Um die Kabelflut wenigstens unterwegs ein bisschen zu minimieren sind Lade-/Sync-Kabel mit integrierten Adapter sehr praktisch. Ein Kabel um möglichst viele Geräte betreiben zu können. In meiner Tasche findet man daher seit einiger Zeit das Cabstone 2in1 Charge/Sync.

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Thunderbolt 3 Dual-4K-Dockingstation von StarTech.com

Dank den neuen Macbook Pros ist Thunderbolt 3 über USB-C der neue heiße Scheiß. Man muss sagen Apple traut sich mal wieder was, denn viele Kunden finden es total bescheuert, dass sie sich jetzt massig Adapter, Docks und Co. für ihre noch jungen Geräte ohne USB-C kaufen sollen.

Ich denke Apple hilft mit der Entscheidung zu USB-C-only dabei der ganzen Tech-Industrie. Denn jetzt schreien alle, dass Adapter blöd sind, doch nur so kommen wir schnell zu dem gewünschten Ergebnis – USB-C bald für alles und dann eben ohne Adapter und Co.

Damit ich mein Macbook Pro sorgenfrei mit dem neuen Standard schon jetzt betreiben kann, habe ich wieder einmal auf ein Thunderbolt Dock gesetzt. Mein letztes Dock hat mir schon immer gute Dienste geleistet und das neue Thunderbolt 3 Dual-4K-Dock von StarTech.com tut dies ebenfalls.

USB-C spricht nun mehre Protokolle und ist dadurch ein absolutes Multitalent geworden: USB, Thunderbolt, DisplayPort und PCI Express. Mehr braucht man wirklich nicht. Gleichzeitig stieg die Geschwindigkeit auf 40 Gbps, es erlaubt die Übertragung von mehr Pixeln für Displays und es transportiert auch noch bis zu 1oo Watt Strom durch sein Kabel mit endlich beidseitig einstöpselbarem Stecker. Die Thunderbolt 3 Dual-4K-Dockingstation von StarTech.com leistet in fast all diesen Bereichen auch seinen Dienst bzw. gibt die entsprechenden Signale weiter.

Das Dock verbindet mit einem einzigem Kabel jedes Macbook und Windows-Notebook mit bis zu zwei 4K-Monitoren (60 Hz) und verschiedenem anderen Peripherien.

Das Dock unterstützt über USB-C & Displayport entweder zwei Displays mit einer Auflösung bis zu 4K (3840 × 2160p) bei 60 Hz Bildwiederholrate oder ein 5K-Display (5120 × 2880p) bei 60 Hz. In beiden Fällen kann man also ordentlich Displayfläche mit Pixeln befeuern über das Dock. Wer irgendwie noch HDMI oder gar VGA benötigt muss auf entsprechende USB-C-Adapter zurückgreifen.

Das Dock besitzt auf der Vorderseite zwei USB-3.0-Anschlüsse – der eine als Data-only USB-C-Port mit einer Geschwindigkeit von 5 Gbps, der andere mit altem USB-A-Anschluss für Daten und Strom. Der Port ist speziell als Lade- und Syncport ausgelegt. Der Port ist always-on. Er liefert also immer Strom und ist dabei nach USB Battery Charging Specification 1.2 konzipiert. Damit werden dann auch Geräte schnell geladen die entsprechend 1.5A bzw. sogar 2.1A unterstützen.

Zum Gesamtpaket kommen auf der Rückseite noch eine ganze Reihe mehr Anschlüsse:

  • 2 × USB-C (1 × In, 1 × Out)
  • 1 × DisplayPort
  • 1 × USB 3.0
  • 1 × 1 GBit Ethernet
  • 2 × 3.5mm Klinkenanschluss (Audio-Out, Mic-In)

Also ich kann mit der Sammlung von Anschlüssen sehr gut arbeiten. Hinten am Dock MacBook, Display, USB-Hub und Netzwerk anschließen. Vorne kommt das iPhone bzw. iPad dran zum Laden. Aktuell habe ich also noch Platz für Audiogeräte, einmal Thunderbolt 3 und einmal USB-C. Mal schauen was da in Zukunft noch dran kommt.

Ansonsten heißt es anschließen und glücklich sein, läuft einfach alles :) Design find ich auch schick, macht was her auf dem Schreibtisch. Das graue äußere Gehäuse ist auch sehr stabil aus Metall gearbeitet.

Ein Feature, dass ich schmerzlich vermisse, ist das Laden des MacBooks über das Dock. Die Funktion ist einfach nicht vorgesehen und dies wäre ein Grund ggf. später nochmals nach einem andern Dock zu suchen. So muss man noch auf das Netzteil des Macbooks zurückgreifen.

Der angepeilte Preis von ca. 350 € tut schon ziemlich weh und ist daher nicht ohne Grund für viele ein großer Stopper. Ich würde es mir auch gut überlegen, aber man muss erstmal schauen wie teuer Docks der Konkurrenz werden. Billiger werden die wahrscheinlich auch nicht und ohne Dock ist auch keine Lösung.