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Notiz zur Schreibblockade

Heute schreibe bzw. eher kri­ckel ich mal wieder mit meinem teuren Lamy herum. Und warum?

Tja…

Wenn ich eine Schreibblockade habe dann nehme ich den Füller in die Hand und lege einfach los. Gedanken, Notizen, ToDos, Skizzen, Muster … einfach das weiße leere Papier füllen und den Kopf frei machen von zu viel Überlegungen.

Und wer liest den Quatsch? Eigentlich keiner, nicht mal ich, dafür ist es auch gar nicht gedacht. Es ist mehr eine Art Meditation. Wenn ich auf Papier schreibe, dann denke ich an den Inhalt des Textes, des Satzes, den Satzbau oder die Schreibweise des Worte, auch wenn dies unterbewusst und automatisiert abläuft. Für Ablenkungen, Problemchen, Sorgen ist in dem Moment dann nur im übertragenem Sinne Platz.

Ach ja dieser Text ist einer der weniger der mein Notizbuch verlässt. Und auch noch von jemanden – DIR – gelesen wird.

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