Schneiden in der Küche: mehr Holz, weniger Kunststoff

Da mich unsere Kunststoffschneidebretter in letzter Zeit immer mehr Nerven gekostet haben und wir schon zwei Holzschneidebretter haben, die ich lieber mag, ging es letztens ganz schnell. Die billigen dünnen Schneidematten wurden entsorgt! Sie lagen alle nicht mehr glatt auf der Arbeitsfläche auf und rutschten schnell durch die Gegend, was beim Arbeiten mit gutem Werkzeug schon mal ziemlich gefährlich sein kann.

Bambus Schneidebrett

Neu angeschafft wurde ein großes 1,9 kg schweres Bambus Schneidebrett von Navaris. Auf der Fläche von 48 × 35 × 1,8 cm lässt sich bequem arbeiten. Die Saftrinne sorgt dafür, dass die Arbeitsplatte auch beim Bearbeiten von Salatgurken und ähnlich wässrigem nicht unter Wasser steht. Das Bambusholz wirkt sich schonend auf Ihre Messerklingen aus, ist gut verarbeitet und sehr schnittfest.

Vor der ersten Benutzung sollte ein Bambus/Holzbrett großzügig mit normalem Speiseöl eingerieben werden, diesen Vorgang dann gelegentlich wiederholen. Nach Benutzung einfach mit einem Lappen, warmen Wasser und bei Bedarf mit etwas Spülmittel reinigen. Anschließend gut trocknen. NICHT in die Spülmaschine!

Für Fisch, Hähnchen und anderes Fleisch nutze ich daher aber auch noch gerne ein dickes stabiles Kunststoffbrett. Ich kann also nicht ganz auf Kunststoff verzichten. Die Hygiene geht vor.