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Astroneer (Xbox One Pre-Alpha)

Die meisten Leute, die sich für Videospiele interessieren, haben sicher schon einmal von Assassin’s Creed und HALO gehört. Den Namen System Era Softworks kannte hingegen bis vor Kurzem nicht wirklich jemand. Und dabei hat das eine mit dem anderen viel mehr zu tun, als man zunächst annehmen würde.

Das 2014 gegründete Indie-Studio wurde nämlich von Grafikern und Designern ins Leben gerufen, die an diesen Spielen mitgewirkt haben. Sie sind also keineswegs Neulinge in der Branche. Und was genau machen die Jungs jetzt? Ein „Space-Exploration“ Spiel namens Astroneer. Klingt … interessant?

Noch ein Survival-Spiel im Weltraum? Ernsthaft?

Ich weiß, was ihr jetzt unweigerlich denken müsst: „No Man’s Sky!! Nee, lass mal!“ Und auch wenn ich mich dem zum Teil leicht übertriebenen Shitstorm diesbezüglich nicht ganz anschließen möchte, muss es wenigstens kurz angesprochen werden: Astroneer versucht nicht No Man’s Sky zu imitieren und ist kaum damit zu vergleichen. Für die meisten sind das mit Sicherheit schon ganz gute Nachrichten. Ich kann aber zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht ausschließen, dass es sich in eine ähnliche Richtung entwickelt; zumindest was einige Spielmechaniken auf dem Planet angeht. Astroneer kann sich nämlich in so ziemlich jede Richtung entwickeln, da es sich um eine Pre-Alpha-Version handelt.

Dass es sich um ein unfertiges Spiel im Early Access handelt, sollte man auch bei diesem Artikel immer im Hinterkopf behalten. Nichts von dem, was ich euch hier berichte, ist in Stein gemeißelt und eure Erfahrungen können natürlich von meinen abweichen. Astroneer gibt’s im Windows Store, auf Steam und für die Xbox One. Die von mir angespielte Variante ist letztere.

Logbuch des Captains. Sternzeit irgendwann im 25. Jahrhundert 

Um meinen Entdeckerdrang zu befriedigen, setze ich mich in eine kleine Raumkapsel und fliege auf den ersten Planeten. Ich habe ein One-Way-Ticket gelöst und der Sprit reicht nur für einen Ausflug. Die Sonne geht gerade auf, als meine Kapsel den Boden des grünlich-blau schimmernden Himmelskörpers berührt. Auf meinen Rücken habe ich mein wichtigstes Utensil für mein Abenteuer geschnallt: Meinen Rucksack, der mir nicht nur als Inventar dient, sondern auch wichtige Informationen anzeigt: Wie viel Sauerstoff habe ich noch? Wie viel Energie hat mein staubsaugerartiges Terraforming-Gerät noch, bevor es aufgeladen werden muss?

Dass Astroneer auf HUD-Elemente verzichtet, gefällt mir persönlich ziemlich gut. Das Erstaunliche daran ist außerdem, dass trotz extrem wenigen Tutorialtexten und Infos nach kurzer Zeit schon alles relativ leicht von der Hand geht. Der Rucksack und sämtliche mit Ressourcen zusammenhängenden Bereiche des Spiels funktionieren so ähnlich wie Lego. Ressourcen, Gegenstände und (später dann) Fahrzeuge können je nach Lust und Laune kombiniert und ineinander gesteckt werden. All das macht Sinn und geht leicht von der Hand (Man bemerkt aber auch, dass der Focus noch auf der Maussteuerung der PC-Version liegt).

Der charmant tollpatischig wirkende Astronaut fügt sich gut in die größtenteils wunderschön beleuchtete, farbenfrohe Welt ein, die im Lowpoly Stil gehalten ist und in der 3rd-Person-Perspektive erkundet wird.

Die weiter oben angesprochene Problematik des Sauerstoffmangels, löst Astroneer  auf eine Art, wie ich sie in einem solchen Spiel bisher noch nicht gesehen habe: Entfernt man sich zu weit von seiner Basis, verbraucht man Sauerstoff. Um dem Problem entgegen zu wirken, setzt man in regelmäßigen Abständen kleine Türmchen auf den Boden, die mit einer Art Schlauch (Nabelschnur!) verbunden sind. Darüber lädt man dann auch die Energie für seinen „Terraforming-Staubsauger“ auf.

Schaffe, schaffe, Basis baue

Stichwort Staubsauger: Die Lowpoly-Landschaft lässt sich dank diesem derart verformen und manipulieren, dass Notch mit Minecraft neidisch werden könnte. Wer noch Populous kennt, weiß wie das ungefähr funktioniert. Und wer nicht: Das Gelände lässt sich anheben, absenken und ebnen. Dadurch lassen sich auch Gegenden erreichen, die man sonst nicht erreichen könnte. Neben Tunnels und Treppen kann man auf diese Art sogar Rutschen bauen. Und sind im ausgewählten Bereich Ressourcen zu finden, werden diese aufgesaugt und im Rucksack verstaut.

Diese Ressourcen benötigt man, um seine Basis zu erweitern. Auch hier kommt wieder das Lego-System zu tragen. Vom 3D-Drucker, mit dem man Fahrzeugbauteile erschaffen kann, bis hin zum Schmelzer mit dem man Erze bearbeiten kann, ist einiges an Variation vorhanden und dem Spieltrieb sind nur selten Grenzen gesetzt.

Da die Kapsel, mit der man gelandet ist, nicht mehr bewegt werden kann, ist im momentanen Zustand des Spiels (Bedenkt bitte wieder: Pre-Alpha) das Ziel unter anderem der Bau eines Shuttles, mit dem man dann weitere Planeten erkunden kann. Es ist aber selbstverständlich dem Spieler selbst überlassen, ob man das tun möchte. Man kann sich auch so stundenlang auf einem Planeten aufhalten und erforschen, große Basen bauen und mit bis zu drei weiteren Freunden im Coop seinen Spaß haben.

Ich habe mittlerweile mehrere Planeten gesehen, alleine und kooperativ gespielt und insgesamt um die 40 Stunden mit Astroneer verbracht. Das Entwickler-Team arbeitet hart, der Preis ist angemessen und geht in meinen Augen völlig in Ordnung. Ich erkunde gerne Höhlen, schaue mir wunderschöne Sonnenaufgänge an und lausche der seichten aber sehr stimmungsvollen Musik. Für mich ist Astroneer jetzt schon sein Geld wert. Und wenn man bedenkt, was die Entwickler noch alles geplant haben, darf man auf jeden Fall gespannt sein.

Gerade auf der Xbox One sollte man mal einen Blick darauf werfen, da man es hier problemlos kostenlos eine Stunde vor dem Kauf testen kann.

Camel Up

Camel Up ist ein Spiel für 2 bis 8 Spieler ab 8 Jahren und dauert ca. 20 bis 30 Minuten, soweit die Vorgaben des Herstellers. Nach mehrmaligem Spielen in unterschiedlichen Gruppen, ist es nun an der Zeit, euch auch dieses turbulente kleine Spiel näher zu bringen.

Worum geht es eigentlich bei Camel Up?

Fünf kleine Kamele reiten über die Rennstrecke um die große Pyramide und versuchen jeweils als erste das Ziel zu erreichen. Die Spieler nehmen die Rolle eines reichen Mitglieds der ägyptischen Oberschicht ein und versuchen ihr Geld durch geschicktes Wetten zu vermehren. Gespielt wird in mehreren Etappen, bis das erste Kamel die Ziellinie überschritten hat.

Spielaufbau in der Startaufstellung

Spielverlauf

Der Spieler, der an der Reihe ist, hat 4 mögliche Aktionen zur Auswahl von denen er immer genau eine nutzen kann:

  1. Nimm das oberste Etappen-Wettplättchen (um auf den Etappensieg des Kamels zu wetten).
  2. Lege dein Wüstenplättchen auf 1 Feld der Rennstrecke.
  3. Nimm 1 Pyramidenplättchen und benutzte die Pyramide, um damit 1 Kamel vorwärts zu bewegen.
  4. Wette auf das tolle Kamel (den Gesamtsieger) ODER das olle Kamel (den Gesamtletzten), indem du verdeckt 1 Wettkarte auf das entsprechende Wettfeld legst.

Während einer Etappe kann man auf die einzelnen Kamele wetten, um Geld dafür zu bekommen. Doch Vorsicht: Ist das Kamel am Ende der Etappe zweiter, bekommt man deutlich weniger Geld, wird das Kamel dritter bis fünfter, so muss man ein Geldstück abgeben. Die Wüstenplättchen kann man auf ein leeres Feld legen, um alle Kamele, die darauf landen, entweder ein Feld weiter nach vorne (Oasenseite) oder zurück (Fata-Morgana-Seite) zu schicken, was dem Spieler jedes mal ein Geldstück einbringt. Ein Pyramidenplättchen zu nehmen bringt einem per se ein Geldstück, darüber hinaus würfelt man (mit der sehr cool umgesetzten) Würfelpyramide.

Die Würfelpyramide in Aktion

Der namens gebende Clou dabei, wie auch bei den Wüstenplättchen, sind auf dem Feld bereits ein oder mehrere Kamele, so hüpft das neue Kamel einfach auf das Alte drauf, Camel Up. Werden sie durch das Wüstenplättchen zurückgeschickt, so werden sie unter den anderen Kamelen gestapelt. Das sieht nicht nur cool aus, sondern macht auch das Wetten auf eventuelle Sieger bis zum Ende spannend. Wurde für alle Kamele gewürfelt, ist die Etappe zu Ende und alle Plättchen werden ausgewertet. Überschreitet das erste Kamel die Ziellinie ist das Spiel direkt vorbei und das tolle und das olle Kamel werden gekürt. Im Laufe des Spieles können die Spieler verdeckt darauf Wetten, wer den Gesamtsieg holt. Dafür kann man bei einem frühen, richtigen Tipp viel Geld gewinnen.

Der Kamelturm

Fazit

Wir haben das Spiel nun in verschiedensten Konstellationen gespielt. Je geringer die Spieleranzahl, desto taktischer wird das Spiel. Es hat aber auch in größeren Gruppen seinen Reiz und besticht durch ein ansprechendes Spielmaterial, einer kurzen Anleitung und schnell verständlichen Regeln. Es bleibt grundsätzlich bis zum Ende spannend und man weiß auch direkt vor der Schlusswertung noch nicht, wer das Spiel wohl gewonnen hat. Aus meiner Sicht ist Camel Up ein ideales Spiel für zwischendurch, sowohl für Gelegenheitsspieler, als auch für echte Strategen und Vielspieler. Auch in der Fachpresse ist Camel Up hoch angesehen, es hat 2014 den „Spiel des Jahres“ Preis gewonnen, es gibt sowohl eine Adaption als Kartenspiel Camel Up Cards, als auch eine Erweiterung Camel Up Supercup.

Spielende

Low Budget – Moderne Einfamilienhäuser

Wer ein Häuschen plant und bauen möchte, der recherchiert sehr viel. Auch bei uns machte eine grundlegende Übersicht über aktuelle Bauarten, Design-Richtungen und Co. den Anfang. Eines der leidigsten Themen ist dabei die Kombination von Vorstellung und Budget. Bei den meisten Wunschheimbesitzern wird letzteres eher zu klein als zu groß sein.

Grund genug um nach günstigen Bautechniken und Ideen zu suchen und diese mit den eigenen Vorstellungen und Ansprüchen abzugleichen.

LOW BUDGET – Moderne Einfamilienhäuser unter 250.000 Euro von Thomas Drexel hilft bei diesem Problem ein Stückchen weiter.

Im Buch finden sich neben vielen Fotos verschiedener Häuser auch Beschreibungen zur Planung, zur Umsetzung sowie die Grundrisse der Häuser. Meist herrscht in den Entwürfen der Minimalismus vor.

Das Buch ist ein schöner Einblick in das Thema und bietet einfach etwas zum Gucken und Denkanstöße. Zum einmaligen Durchblättern und für ein paar Notizen ist es optimal. Den Preis von 49,99 € finde ich für die gebotenen Informationen eher dürftig. Im Nachhinein denke ich aber auch, dass das Buch eher für Architekten oder die, die es werden wollen, gedacht ist. Es ist mehr Design-Inspiration als Anleitung für Bauherren.

Blue Microphones Raspberry

Nein, hierbei handelt es sich um kein spezielles Mikrofon für den Raspberry Pi sondern um eine hochwertige, mobile Lösung um z.B. für den eigenen Podcast oder den YouTube Videos immer ein kleines Ton-Studio dabei zu haben. Mit Lightning Kabel für iPhone und iPad, aber auch einfach per USB am Laptop oder PC scheint es die ideale Lösung zu sein wenn man auch unterwegs nicht auf Qualität verzichten möchte.

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Thunderbolt 3 Dual-4K-Dockingstation von StarTech.com

Dank den neuen Macbook Pros ist Thunderbolt 3 über USB-C der neue heiße Scheiß. Man muss sagen Apple traut sich mal wieder was, denn viele Kunden finden es total bescheuert, dass sie sich jetzt massig Adapter, Docks und Co. für ihre noch jungen Geräte ohne USB-C kaufen sollen.

Ich denke Apple hilft mit der Entscheidung zu USB-C-only dabei der ganzen Tech-Industrie. Denn jetzt schreien alle, dass Adapter blöd sind, doch nur so kommen wir schnell zu dem gewünschten Ergebnis – USB-C bald für alles und dann eben ohne Adapter und Co.

Damit ich mein Macbook Pro sorgenfrei mit dem neuen Standard schon jetzt betreiben kann, habe ich wieder einmal auf ein Thunderbolt Dock gesetzt. Mein letztes Dock hat mir schon immer gute Dienste geleistet und das neue Thunderbolt 3 Dual-4K-Dock von StarTech.com tut dies ebenfalls.

USB-C spricht nun mehre Protokolle und ist dadurch ein absolutes Multitalent geworden: USB, Thunderbolt, DisplayPort und PCI Express. Mehr braucht man wirklich nicht. Gleichzeitig stieg die Geschwindigkeit auf 40 Gbps, es erlaubt die Übertragung von mehr Pixeln für Displays und es transportiert auch noch bis zu 1oo Watt Strom durch sein Kabel mit endlich beidseitig einstöpselbarem Stecker. Die Thunderbolt 3 Dual-4K-Dockingstation von StarTech.com leistet in fast all diesen Bereichen auch seinen Dienst bzw. gibt die entsprechenden Signale weiter.

Das Dock verbindet mit einem einzigem Kabel jedes Macbook und Windows-Notebook mit bis zu zwei 4K-Monitoren (60 Hz) und verschiedenem anderen Peripherien.

Das Dock unterstützt über USB-C & Displayport entweder zwei Displays mit einer Auflösung bis zu 4K (3840 × 2160p) bei 60 Hz Bildwiederholrate oder ein 5K-Display (5120 × 2880p) bei 60 Hz. In beiden Fällen kann man also ordentlich Displayfläche mit Pixeln befeuern über das Dock. Wer irgendwie noch HDMI oder gar VGA benötigt muss auf entsprechende USB-C-Adapter zurückgreifen.

Das Dock besitzt auf der Vorderseite zwei USB-3.0-Anschlüsse – der eine als Data-only USB-C-Port mit einer Geschwindigkeit von 5 Gbps, der andere mit altem USB-A-Anschluss für Daten und Strom. Der Port ist speziell als Lade- und Syncport ausgelegt. Der Port ist always-on. Er liefert also immer Strom und ist dabei nach USB Battery Charging Specification 1.2 konzipiert. Damit werden dann auch Geräte schnell geladen die entsprechend 1.5A bzw. sogar 2.1A unterstützen.

Zum Gesamtpaket kommen auf der Rückseite noch eine ganze Reihe mehr Anschlüsse:

  • 2 × USB-C (1 × In, 1 × Out)
  • 1 × DisplayPort
  • 1 × USB 3.0
  • 1 × 1 GBit Ethernet
  • 2 × 3.5mm Klinkenanschluss (Audio-Out, Mic-In)

Also ich kann mit der Sammlung von Anschlüssen sehr gut arbeiten. Hinten am Dock MacBook, Display, USB-Hub und Netzwerk anschließen. Vorne kommt das iPhone bzw. iPad dran zum Laden. Aktuell habe ich also noch Platz für Audiogeräte, einmal Thunderbolt 3 und einmal USB-C. Mal schauen was da in Zukunft noch dran kommt.

Ansonsten heißt es anschließen und glücklich sein, läuft einfach alles :) Design find ich auch schick, macht was her auf dem Schreibtisch. Das graue äußere Gehäuse ist auch sehr stabil aus Metall gearbeitet.

Ein Feature, dass ich schmerzlich vermisse, ist das Laden des MacBooks über das Dock. Die Funktion ist einfach nicht vorgesehen und dies wäre ein Grund ggf. später nochmals nach einem andern Dock zu suchen. So muss man noch auf das Netzteil des Macbooks zurückgreifen.

Der angepeilte Preis von ca. 350 € tut schon ziemlich weh und ist daher nicht ohne Grund für viele ein großer Stopper. Ich würde es mir auch gut überlegen, aber man muss erstmal schauen wie teuer Docks der Konkurrenz werden. Billiger werden die wahrscheinlich auch nicht und ohne Dock ist auch keine Lösung.

Meine Erfahrungen mit 21:9 Curved Displays – Gastgeber ein LG 34″

Es ist schon eine Zeit her als ich das Curved 34″ Display von LG ausprobieren durfte und jetzt habe ich nochmals über die Sache nachgedacht. Ich möchte gar nicht so sehr über Bildqualität, Anschlüsse, Features oder ähnliches schreiben, sondern mich viel mehr darauf konzentrieren welchen Unterschied die reine Größe, das Format und das gebogene Display für mich machen und dazu ein paar Stichpunkte aufführen, die ich auch heute nochmals im Vergleich zu einem flachen 27″ Display (16:10) sehe.

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Mafia 3

Als ich damals 2002 die limitierte Special Edition von Mafia des tschechischen Entwicklers Illusion Softworks bekommen hatte, war ich echt fasziniert von dem Spiel. Ich habe das Setting rund um die amerikanische Cosa Nostra geliebt. Über die Jahre wurde aus Illusion Softworks das Unternehmen 2K Czech als Tochter von Take 2 Interactive und veröffentlichte den zweiten, oft kritisierten Teil, den ich allerdings verpasst habe. Nun hat das neu gegründete Hangar 13 die Entwicklung von Mafia 3 übernommen und das zwischenzeitlich aufgelöste 2K Czech hat unterstützend mitgewirkt. Kann Mafia 3 meine Vorfreude stillen und mich erneut faszinieren?

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